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Haier will US- und europäische Geräte lokalisieren
Oct 1, 2005
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Qingdao Haier Refrigerator Co. Ltd. will laut Reuters 810 Millionen Yuan (ca. 82,9 Millionen €) in neue Projekte investieren. Das größte dieser Projekte umfasst 160 Millionen Yuan (ca. 16,4 Millionen €). Damit sollen Zentren zur Lokalisierung von Haier-Geräten für die Märkte in den USA und Europa eingerichtet werden. Haier investiert zudem 150 Millionen Yuan (ca. 15,4 Millionen €) in eine technologische Überarbeitung seiner Produkte, um den europäischen WEEE Standard zu erfüllen.

Domotechnica veranstaltet Design-Ausstellung
Koelnmesse und German Design Council werden während der Handelsmesse Domotechnica 2006 vom 13. bis 16. Februar 2006 in Köln die Designveranstaltung E-Selection At Domotechnica durchführen.

E-Selection wird den Besuchern ein Forum zur Information über die neuesten Branchentrends und Beispiele für Best Practice bieten. Die drei Ausstellungsbereiche der E-Selection -Wohnen, Kochen und Wellness-zeigen Produkte, die Designtrends illustrieren. Die Produkte werden von einer unabhängigen Jury, bestehend aus einem Industriedesigner, einem Journalisten, einem Handelsvertreter und einem Trendexperten, gewählt. Die Mitglieder der Jury werden ihre Wahl auf der Grundlage von innovativer Kapazität, Trendpotenzial, Designkonzept, Nutzwert/Funktionalität, technischer Qualität, Umweltfreundlichkeit/Nachhaltigkeit und Gesamtkonzept treffen.

Candy expandiert in die Tschechische Republik und nach Russland
Der italienische Gerätehersteller Candy Group verdoppelte fast die Kapazität seines Kühlschrankwerkes im tschechischen Podbořany, um der wachsenden Nachfrage auf den mittel- und osteuropäischen Märkten gerecht zu werden. Candy eröffnete eine neue 23,000 m2 große Anlage, die seine Jahresproduktionskapazität auf mehr als 800.000 Einheiten erhöhen wird. Ein Teil der neuen Anlagen wird Komponenten herstellen, der restliche Bereich wird zur Lagerung der lieferbereiten Endprodukte verwendet. Candy erklärt, dass die zusätzliche Produktionskapazität zur Umsetzung seiner Strategie der Erweiterung von Mengen, Marktanteil und Umsatz dient. In den ersten acht Monaten des Jahres 2005 berichtete das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 6 Prozent und einen Mengenzuwachs von 8,5 Prozent gegenüber 2004.

Candy erwarb außerdem den russischen Gerätehersteller Vesta. Das 15-Millionen-Euro-Geschäft macht Candy zum Eigentümer der Waschmaschinenmarke Vzyatka und des Werks in Kirov, im europäischen Nordwesten Russlands.

Dieses Geschäft wird unseren Gesellschaften Zugang zu allen Segmenten des russischen Marktes für kleine und große Haushaltsgeräte verschaffen, sagte Candys Chairman Aldo Fumagalli.

Candy beabsichtigt, das Vesta-Werk zu renovieren und so seine Produktionskapazität auf 250.000 Waschmaschinen pro Jahr zu steigern, darunter auch fortschrittlichere Modelle unter der Marke Vzyatka. Chairman von Vesta Sergei Savchuk nannte als ein zentrales Ziel des Werkes die Wiedereinsetzung von Verträgen mit russischen Herstellern von Waschmaschinenteilen. (RIA Novosti, MosNews)

Wal-Mart nennt Leiter für deutsche Aktivitäten
David Wild wurde zum President und Geschäftsführer von Wal-Mart Germany ernannt. Er folgt Dr. Kay Hafner, der sich nach 4 Jahren vom Unternehmen verabschiedet, um andere Geschäftsinteressen zu verfolgen. John Menzer, President und CEO von Wal-Mart International, beschrieb Wild als eine erfahrenen europäischen Einzelhandelsmanager. Wir konnten in Deutschland kontinuierlich Verbesserungen erzielen und sind entschlossen, diesen Vorgang fortzuführen und zu beschleunigen, sagte Menzer. Er wies darauf hin, dass viele der 88 deutschen Läden des Unternehmens neu gestaltet und modernisiert wurden und Umfragen ein höheres Maß an Kundenzufriedenheit verzeichnet haben.

LG.Philips LCD plant Werk in Polen
LG.Philips LCD (Seoul, Südkorea), weltweit führend auf dem Bereich der Flachbildschirmtechnologie (TFT-LCD), wird ein Modulwerk im südpolischen Wroclaw bauen, das den wachsenden europäischen Markt für Flachbildschirme bedienen wird. Das Werk für Backend-Modulproduktion wird das erste seiner Art in Europa sein. Das Werk wird mit einer geplanten Investition von 429 Million € bis 2011 für eine Kapazität von 11 Millionen Einheiten jährlich gebaut. Die Massenproduktion beginnt in der ersten Hälfte des Jahres 2007, wenn der Bau der ersten Modullinie abgeschlossen ist. Es wird davon ausgegangen, dass das Werk zu diesem Zeitpunkt über eine Jahreskapazität von 3 Millionen Einheiten verfügen wird.

Groupe SEB Umsatzsteigerung um 3,3% im ersten Halbjahr
Der französische Gerätehersteller Groupe SEB berichtete für die erste Hälfte des Jahres einen Umsatz von 3,3 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen schreibt diese Steigerung seiner Übernahmestrategie zu. Es berichtete ein stabile Gewinnspanne von 67 € Millionen.

Die generell unstabile, wechselhafte wirtschaftliche Lage der vergangenen zwei Jahre und die strukturellen Veränderungen in unserem Geschäft kommen unserem strategischen Einsatz für weltweite Expansion, gezielte Übernahmen und laufende Anpassung zugute. Die Verfolgung dieser drei Wege wird uns befähigen, unsere Marktposition und Performance langfristig zu konsolidieren, sagte Chairman und CEO Thierry de La Tour d’Artaise.

Das Einkommen aus regulären Aktivitäten vor finanziellem Nettoaufwand stieg um 35 Prozent auf 51 Millionen € und es werden Schritte unternommen, die Konkurrenzfähigkeit im Produktionsbereich zu steigern. Das Nettoeinkommen belief sich auf insgesamt 24 Millionen €. Nach Übernahmen in der ersten Jahreshälfte betrugen die Fremdmittel am 30. Juni 2005 440 Millionen €. Groupe SEB bezifferte ihren Verschuldungsgrad mit 0,6, was ihre gesunde Finanzstruktur belegt.

Das in Taiwan ansässige Sampo geht auf den europäischen Markt
Der in Taiwan ansässige Gerätehersteller Sampo Corporation unterzeichnete einen Vertrag mit Quanta Computer Inc., einem taiwanesischen Unternehmen für Informationstechnologie, über eine Fertigungsvereinbarung, die Sampo Zugang zum europäischen Markt verschaffen wird. Quantas Werk in Ungarn wird Anfang 2006 unter Vertrag LCDs und Plasma-Fernsehgeräte der Marke G-Hans Sampo herstellen. In dem ungarischen Werk wird es eine neue Fertigungsstraße mit einer Jahreskapazität von 60.000 Fernsehgeräten einrichten.

Sampo sagte, dass der Vertrag Quanta helfen wird, die 14-prozentige Importsteuer zu sparen. Das Unternehmen erwartet für das nächste Jahr in Europa einen Umsatz von 60,000 G-Hans Sampo LCD-Fernsehgeräten. (China Economic News Service)

Türkei: niedrigere Produktionszahlen, höhere Exporte
Der Verband türkischer Gebrauchsgüterhersteller berichtet, dass die türkische Produktion von Gebrauchsgütern in den ersten sieben Monaten des Jahres 2005 um 0,91 Prozent gesunken ist, wogegen die Gebrauchsgüterexporte um 5,3 Prozent gestiegen waren. Die über Turkish Daily News veröffentlichten Daten zeigen einen Rückgang der Gebrauchsgüterproduktion von Januar bis Juli von 6,7 Millionen Einheiten im Jahr 2004 auf 6,65 Einheiten im Jahr 2005: Die Exporte lagen 2004 bei 4,128 Millionen und 2005 bei 4,347 Millionen Einheiten. Zu den Exporten zählten: Kühlschränke - 2,233 Millionen Einheiten; Waschmaschinen - 1,344 Millionen Einheiten und Geschirrspüler - 186.160 Einheiten

Gorenje berichtet Umsatzplus
Der in Slowenien ansässige Gerätehersteller Gorenje erzeugte in der ersten Hälfte des Jahres 2005 ein Umsatzplus von 475 €, eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem entsprechenden Zeitraum 2004. Der Nettogewinn der Gruppe jedoch war mit 7,51 € im Vergleich zum letzten Jahr unverändert.

Wenn auch der Gewinn des Halbjahres nur 40 Prozent der für dieses Jahr projizierten Gewinne betrug, erklärte sich das Unternehmen doch angesichts der Betriebsbedingungen auf seinen wichtigsten Märkten mit den Ergebnissen zufrieden. Laut Gorenje steht die Gruppe vor denselben Hürden wie letztes Jahr, darunter langsames Wirtschaftswachstum in den meisten seiner wichtigsten Märkte, geringes Vertrauen der Verbraucher, der schwache US-Dollar und hohe Rohstoffkosten. (Slovenia Business Week)

Electrolux verleiht Modepreis
Electrolux verlieh beim 100. Salon Prêt-à-Porter Paris® seinen ersten Modepreis an Pauw, eine renommierte holländische Marke für Kleidung und Design. Den zweiten und dritten Rang nahmen Marc Cain und Jean Paul Knott Homme ein. Die internationale Jury bestand aus professionellen Modefachleuten sowie VIPs von Electrolux, dem im schwedischen Stockholm ansässigen Gerätegiganten. Sie wählten die Marke Pauw aufgrund ihres Design, das in den Augen der Juroren die Designwerte von Electrolux am besten reflektierte: Intuitivität, Einfachheit, Klarheit, Zuversicht, Menschlichkeit und Freiheit. Die Designwerte von Electrolux wurden durch umfassende, kontinuierliche Verbraucherforschung definiert, die Tausende von Haushalten in ganz Europa erfassten.

Johan Bygge, CEO, Electrolux Major Appliances Europe and Asia Pacific, überreichte Pauw die Auszeichnung. Die Preisverleihung stellte den Sieger Pauw, Jean Paul Knott Homme und Marc Cain, die Platz zwei und drei erreicht hatten, sowie die restlichen Kandidaten Pablo, Rene Dhery, Another Woman, PSSY und La Petite Française vor. Die Jury wählte einen Kandidaten aller acht Trendbereiche, die sich den Salon teilen. Bei der Preisverleihung wurde jeder dieser acht Kandidaten mittels eines kurzen Films dem Publikum vorgestellt, danach wurde der Sieger des ersten Electrolux Fashion Award bekannt gegeben. Der Preis für den Sieger besteht in der Entwicklung des Katalogs für eine Saison, wobei Bilder der Kollektion mit den Electrolux-Geräten kombiniert werden.

Es ist dies das erste Mal, dass ein Gerätehersteller einen Modepreis beim Salon de Prêt-à-Porter Paris verliehen hat.

Miele berichtet starke Ergebnisse
Der deutsche Haushaltsgerätehersteller Miele berichtete für das Steuerjahr 2004/2005 Absätze von 2,26 Milliarden €, was eine 5,2-prozentige Umsatzsteigerung darstellt. In der vorangegangenen Berichtsperiode beliefen sich die Absätze dagegen auf 2,15 Milliarden €. Miele sagte, es erzielte die Steigerung trotz harten internationalen Wettbewerbs und des generellen Rückgangs der Gerätenachfrage in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern.

Vorstandsmitglied Horst Schübel, verantwortlich für Finanzen und Controlling bei Miele, sagte: Hinter dem Absatzwachstum sowohl in Deutschland als auch im Ausland stehen innovative Produkte, die sorgfältig auf die Erfüllung der Bedürfnisse der Verbraucher ausgerichtet sind, zahlreiche Produktverbesserungen und neue Modellreihen.

Schübel erwartete vergleichbare Wachstumsraten für das neue Finanzjahr. Nach der jüngsten Eröffnung von Handelsgesellschaften in Dubai und Korea ist Miele jetzt durch 36 hundertprozentige Tochtergesellschaften auf fünf Kontinenten vertreten. Über Importeure erreicht es 120 weitere Länder. Miele folgerte, dass es dadurch der einzige wirklich weltweite Hersteller erstklassiger Haushaltsgeräte ist.

Miele berichtete Wachstumsraten weit über dem Durchschnitt der Gerätebranche in mehreren Ländern. In Deutschland, erklärte es, entwickele sich die Gerätebranche nur schwach, was sich in einem Absatzrückgang um fünf Prozent ausdrücke. Miele dagegen habe ein Umsatzplus von 1,9 Prozent erreicht.

Außerhalb Deutschlands stiegen die Absätze von den 1,46 Milliarden € des Vorjahres auf 1,56 Milliarden, ein Wachstum um 6,8 Prozent. Der größte Anteil der außerdeutschen Unternehmensabsätze entfällt auf die Niederlande, gefolgt von der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, den USA, Österreich, Belgien, Australien und Italien.

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March 2014: Market Research - 62nd Annual U.S. Appliance Industry Forecast
February 2014: Appliance Magazine Market Insight: December 2013
January 2014: Market Research - Appliance Historical Statistical Review: 1954-2012
January 2014: Appliance Magazine Market Insight: November 2013




 
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